Girls Day 2007 bei der Feuerwehr Kassel
Pumpe oder Feuerwehrauto?
Feuerwehr, wieso Feuerwehr. Du bist doch ein Mädchen. Ihr mögt es ruhig und gepflegt, bevorzugt das Künstlerische dem Technischen. Streit ist mit euch nicht möglich. Beleidigt, zickig oder heulend setzt ihr eueren Willen durch. Und dann in einen klassischen Männerberuf.
Alles nur ein Klischee? Sind Mädchen wirklich so oder wollen wir sie nur so sehen? Ist Feuerwehr ein klassischer Männerberuf oder auch nur ein "Nicht-Jedermanns Beruf".
20 junge Mädchen, im Alter von 10 bis 13 Jahren, möchten sich diesem Klischeedenken bei der Feuerwehr Kassel im Rahmen des Girls Day stellen.
Feuerwehr, wieso Feuerwehr. Du bist doch ein Mädchen. Ihr mögt es ruhig und gepflegt, bevorzugt das Künstlerische dem Technischen. Streit ist mit euch nicht möglich. Beleidigt, zickig oder heulend setzt ihr eueren Willen durch. Und dann in einen klassischen Männerberuf.
Alles nur ein Klischee? Sind Mädchen wirklich so oder wollen wir sie nur so sehen? Ist Feuerwehr ein klassischer Männerberuf oder auch nur ein "Nicht-Jedermanns Beruf".
20 junge Mädchen, im Alter von 10 bis 13 Jahren, möchten sich diesem Klischeedenken bei der Feuerwehr Kassel im Rahmen des Girls Day stellen.
Girls Day
Der so genannte Mädchentag ist bundes- und europaweit eingeführt. In Hessen wird er durch das Hessische Sozial- und Kultusministerium gefördert und koordiniert.
Ein Grundgedanke ist die Information der Mädchen über die ganze Bandbreite der Berufsmöglichkeiten jenseits traditioneller Rollenbilder:
"Der Aktionstag ermöglicht Schülerinnen durch die wiederholte Teilnahme das Kennenlernen einer Vielfalt von Berufen, die möglicherweise sonst nicht in das Blickfeld der Mädchen gelangen würden. Die mehrjährige Teilnahme ermöglicht es ihnen, verschiedene Arbeitsfelder zu vergleichen."
"Der Girls'Day will durch praktische Einblicke in die technischen und naturwissenschaftlichen Berufsbereiche die Präsenz der Mädchen in diesen Berufen stärken und fördern."
"Der Girls’Day bietet Mädchen und Unternehmen die Gelegenheit einander kennenzulernen und öffnet den Mädchen zukunftsträchtige Berufsfelder."
mehr: Argumente für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag
Der so genannte Mädchentag ist bundes- und europaweit eingeführt. In Hessen wird er durch das Hessische Sozial- und Kultusministerium gefördert und koordiniert.
Ein Grundgedanke ist die Information der Mädchen über die ganze Bandbreite der Berufsmöglichkeiten jenseits traditioneller Rollenbilder:
"Der Aktionstag ermöglicht Schülerinnen durch die wiederholte Teilnahme das Kennenlernen einer Vielfalt von Berufen, die möglicherweise sonst nicht in das Blickfeld der Mädchen gelangen würden. Die mehrjährige Teilnahme ermöglicht es ihnen, verschiedene Arbeitsfelder zu vergleichen."
"Der Girls'Day will durch praktische Einblicke in die technischen und naturwissenschaftlichen Berufsbereiche die Präsenz der Mädchen in diesen Berufen stärken und fördern."
"Der Girls’Day bietet Mädchen und Unternehmen die Gelegenheit einander kennenzulernen und öffnet den Mädchen zukunftsträchtige Berufsfelder."
mehr: Argumente für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag
Berufsfeuerwehr
Ein Notfall ist eingetreten; Gefahr droht für Mensch, Tier oder Umwelt. Die Feuerwehr wird gerufen. Schnelle und kompetente Hilfe wird erwartet.
Aufgabe der Feuerwehr ist dem "Unfallopfer" zu helfen. Menschenrettung, Tierrettung, Hochwassereinsätze, Gefahrgutunfälle sind nur ein Teil des zu erwartenden Einsatzspektrums. Sie bestimmen das Tätigkeitsfeld und die Leistungsanforderungen an einen Feuerwehrangehörigen.
Der Unterschied zu den meisten anderen Berufen: Feuerwehreinsätze sind stets mit einem erhöhten Gefährdungspotential verbunden.
Außergewöhnliche körperliche und geistige Belastungen sind hierbei zu bewältigen.
Mehr: Ausbildung bei der Feuerwehr Kassel
Ein Notfall ist eingetreten; Gefahr droht für Mensch, Tier oder Umwelt. Die Feuerwehr wird gerufen. Schnelle und kompetente Hilfe wird erwartet.
Aufgabe der Feuerwehr ist dem "Unfallopfer" zu helfen. Menschenrettung, Tierrettung, Hochwassereinsätze, Gefahrgutunfälle sind nur ein Teil des zu erwartenden Einsatzspektrums. Sie bestimmen das Tätigkeitsfeld und die Leistungsanforderungen an einen Feuerwehrangehörigen.
Der Unterschied zu den meisten anderen Berufen: Feuerwehreinsätze sind stets mit einem erhöhten Gefährdungspotential verbunden.
Außergewöhnliche körperliche und geistige Belastungen sind hierbei zu bewältigen.
Mehr: Ausbildung bei der Feuerwehr Kassel